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Das Exterieurdesign: Progressiver Luxus der Marke EQ.

Als vollelektrischer Bruder des GLA besitzt der EQA dessen kraftvolle Gesamtproportion, kombiniert mit den Mercedes-EQ Design-Merkmalen wie den markentypischen Black-Panel-Grill mit Zentralstern, blauen Farbakzenten im Scheinwerfer sowie dem horizontalen Lichtband, welches die beiden Tagfahrleuchten der Voll-LED-Scheinwerfer miteinander verbindet. 
Auch am Heck ist das EQ-Design unverkennbar: Die LED-Heckleuchten gehen nahtlos in das sich verjüngende LED-Leuchtband über.
Alles außer gewöhnlich sind die bis zu 20 Zoll großen Leichtmetallräder in Bi- oder Tri-Color-Design, wobei exklusive Details wie die roségoldfarbenen oder blauen Dekorelemente auffallen.

Das Interieurdesign: Jeder Winkel elektrisiert.

Zahlreiche Hinweise auf den elektrischen Charakter prägen das Interieur des EQA. Abhängig von der Ausstattungslinie zählen dazu ein neuartig hinterleuchtetes Zierteil und roségoldfarbene Elemente an den Lüftungsdüsen, Sitzen und dem Fahrzeugschlüssel. Das Sondermodell Edition 1 besitzt zudem perforierte Ledersitze, durch die blauer Stoff scheint. 
Das Media-Display ist in zwei Ausführungen erhältlich: mit zwei 7-Zoll-Displays (17,78 cm) und in der Widescreen-Version mit zwei 10,25-Zoll-Displays (26 cm). 
Alles in allem macht den EQA zu einem perfekt geformten Fahrzeug, von außen wie von innen.

 

Die Fahrassistenzsysteme - Intelligent und sicher.

Der EQA verfügt über intelligente Fahrassistenzsysteme mit kooperativer Unterstützung des Fahrers. Erweiterte Funktionen des Fahrassistenz-Pakets sind beispielsweise die Abbiegefunktion, die Rettungsgassenfunktion, die Ausstiegswarnfunktion vor herannahenden Radfahrern oder Fahrzeugen, sowie die Warnung vor erkannten Personen im Bereich von Zebrastreifen.
Serienmäßig an Bord sind der Aktive Spurhalte-Assistent sowie der Aktive Brems-Assistent. Letzterer hat in vielen Situationen die Aufgabe, mit einer autonomen Bremsung eine Kollision zu verhindern oder ihre Schwere zu vermindern. 
In bestimmten Situationen kann der EQA teilautomatisiert fahren. Dafür hat er das Verkehrsumfeld genauestens im Blick: Verbesserte Kamera- und Radarsysteme lassen ihn weit vorausschauen. Außerdem nutzt der EQA Karten- und Navigationsdaten für Assistenz-Funktionen.

Laden - Schnell und Komfortabel.

Der EQA startet als EQA 250 mit 140 kW und einer Reichweite nach NEFZ von über 480 Kilometern[3]. Die doppelstöckige Batterie sitzt als strukturelles Element im Unterboden des Fahrzeugs und hat einen nutzbaren Energieinhalt von 66,5 kWh. 
Die Ladezeit an einer Wallbox oder an einer öffentlichen Ladestation beträgt 5:45 Std., im Gegensatz zu einer Schnellladestation an der die Ladezeit nur 30 min beträgt.

Zu den Vorteilen dieser Bauart zählen hohe Leistungsdichte, hoher Wirkungsgrad sowie hohe Leistungskonstanz.
Die Leistungsanforderung zwischen Vorder- und Hinterachse wird bei den 4MATIC Versionen je nach Fahrsituation
100-mal pro Sekunde intelligent geregelt. Die Mercedes-EQ Philosophie ist es, zur Verbrauchsoptimierung möglichst häufig die hintere E-Maschine zu betreiben, während die Asynchronmaschine an der Vorderachse im Teillastbetrieb nur geringe Schleppverluste erzeugt. 
 


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[1]Mercedes-Benz EQA 250 Stromverbrauch kombiniert: 15,7 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km. Der Stromverbrauch und die Reichweite wurden auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Der Stromverbrauch ist abhängig von der Fahrzeugkonfiguration. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.
[2] Nach WLTP sind es 426 Kilometer.
[3] Die WLTP-Angaben zu den genannten Fahrzeugen basieren auf den für den deutschen Markt gültigen Verbrauchs- und CO₂-Angaben und sind als unverbindliche Information zu verstehen. In Abhängigkeit von den gewählten Ausstattungen kann das spezifische Fahrzeug zwischen dem „WLTP Minimal-CO₂-/Verbrauchs-Wert“ und dem „WLTP Maximal-CO₂-/Verbrauchs-Wert“ liegen. Als Bemessungsgrundlage für die Kraftfahrzeugsteuer kann ein höherer Wert maßgeblich sein. Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Es handelt sich um „WLTP-CO₂-Werte“ i.S.v. Art. 2 Nr. 3 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Verbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet.
*Der Kauf und die Zulassung von neuen vollelektrischen Fahrzeugen und Plug-in-Hybridmodellen werden im Rahmen des Umweltbonus gefördert. Die Förderung leisten die Automobilhersteller und Bund grundsätzlich zur Hälfte der Neufahrzeuge für förderfähige Fahrzeuge. Bei der Innovationsprämie wird der Bundesanteil am Umweltbonus für Fahrzeuge, die nach dem 03. Juni 2020 zugelassen wurden, verdoppelt. Für neue vollelektrische Fahrzeuge mit einem Nettolistenpreis von < 40.000 € beträgt der Umweltbonus als Innnovationsprämie  9.000,- € (Bundesanteil: 6.000,- €, Herstelleranteil 3.000,- €). Der Anteil des Herstellers am Umweltbonus wird automatisch vom Nettolistenpreis abgezogen. Die Höhe und Berechtigung zur Inanspruchnahme der Innovationsprämie bzw. des Umweltbonus ist durch die auf der Webseite des BAFA (www.bafa.de/umweltbonus) abrufbare Richtlinie geregelt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Gewährung der innovationsprämie bzw. des Umweltbonus. Der Erhalt des Bundesanteils erfolgt vorbehaltlich einer positiven Entscheidung des Antrags durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Der Umweltbonus endet mit Ausschöpfung der zur Verfügung stehenden Fördermittel, spätestens jedoch am 31.12.2025.